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Von Berlin nach New York: Vom Trampolin in die Weltpolitik: Die Karriere der Annalena Baerbock

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Von Berlin nach New York: Vom Trampolin in die Weltpolitik: Die Karriere der Annalena Baerbock

Früh hangelte sich Annalena Baerbock von Spitzenposten zu Spitzenposten.

Auf ihrem Karriereweg stach die Politikerin Konkurrenten einfach aus.

Ein Rückblick auf Erfolge und Pannen.

Annalena Baerbock polarisierte in Deutschland, wie kaum eine andere Spitzenpolitikerin.

Kaum jemand kraxelte die Karriereleiter so schnell so hoch, wie die Ex-Außenministerin.

Als politische Newcomerin leitete die studierte Völkerrechtlerin zunächst die Bundes-Grünen.

Der Doppelpack mit Robert Habeck verpasste sie den Grünen ein harmonisches Image und verschaffte der Partei – mit Unterstützung der Klimabewegung – bei der Bundestagswahl 2021 ein historisch gutes Wahlergebnis.

Als erste Außenministerin der Bundesrepublik inszenierte sich Baerbock als Vorkämpferin für Klimaschutz und Frauenrechte.

Ihre „feministische Außenpolitik“ wurde allerdings mehr belächelt, denn gelobt.

Nach dem vorzeitigen Aus der Ampel-Koalition im Dezember 2024 und den vorgezogenen, aber verlorenen Neuwahlen im darauffolgenden Februar, zog sich Baerbock aus der deutschen Politik zurück.

Ihre Karriere führte sie nach New York an die Spitze der UN-Generalversammlung.

Auch dort wollte sich Baerbock mit feministischen Ansätzen einen Namen machen.

Nach einem Jahr im Amt muss die Ex-Außenministerin auch dort ihren Posten weitergeben.

Doch der nächste Karriereschritt wartet schon: Einem Medienbericht zufolge wird Baerbock wohl in New York bleiben, um an der Columbia University als Rednerin und Professorin zu lehren.

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5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.

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