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Fernsehen: „The Masked Singer“: Ben Zucker und Edvardsson sind enthüllt

Stern ·
Fernsehen: „The Masked Singer“: Ben Zucker und Edvardsson sind enthüllt

Luftpolsterfolie schützt vor vielem, nur nicht vor einem Show-Aus: Ben Zucker und Isabel Edvardsson sind die ersten Promis, die bei „The Masked Singer“ rausfliegen.

Zucker narrte aber alle Ratefüchse.

Schlagersänger Ben Zucker und „Let's Dance“-Tänzerin Isabel Edvardsson sind als erste Promis in der neuen Staffel der ProSieben-Show „The Masked Singer“ enttarnt worden.

Zucker steckte in einer Art Michelin-Männchen-Kostüm aus voluminöser Luftpolsterfolie.

Edvardsson hatte sich als Hundedame maskiert.

Ihr Charakter trug den Namen „Emily Wau“ und hatte - so die fiktive Hintergrundgeschichte - eine Vorliebe für hochwertige Mode.

Beide bekamen nach ihren Auftritten aber zu wenige Stimmen und mussten daher ihre wahre Identität preisgeben.

Vor der Enttarnung der beiden Unglückseligen herrschte im TV-Studio allerdings große Ratlosigkeit, wer unter den Masken stecken könnte.

Vor allem das Luftpolstermännchen „Bubble“, in dem Zucker steckte, ließ die Köpfe rauchen.

Der Schlagersänger ist eigentlich für seine dunkle, rauchige Reibeisenstimme bekannt - aus Verwirrgründen sang er bei „ The Masked Singer “ aber bewusst in der Kopfstimme. Überdies gab er Indizien, die mehr verwirrten als zum Ziel führten.

Er sei zum Beispiel „Wasserträger“ für die Musiker der Country-Band The BossHoss gewesen, ließ „Bubble“ wissen.

Die beiden BossHoss-Musiker Alec Völkel und Sascha Vollmer saßen im Rateteam der Show und gingen fieberhaft Bekanntschaften durch, die ihnen womöglich mal Wasser gereicht hatten. „Ich weiß, dass Mark Forster uns mal Zigaretten geholt hat bei der „Kurt Krömer Show"“, erinnerte sich Alec Völkel.

Da sei der noch Praktikant gewesen. „Aber da waren nicht Getränke!“ Die Masken waren groß, die Trefferquote des Rateteams eher klein Nach der Enttarnung löste Zucker das Rätsel endlich auf: Er habe einige Jahre in einem Restaurant im Prenzlauer Berg gekellnert - und dort habe The BossHoss oft gegessen.

Der Ärger der Musiker war groß, das nicht erkannt zu haben.

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