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Hochbegabung am Arbeitsplatz : Wenn es schadet, zu intelligent zu sein

Die Zeit ·
Hochbegabung am Arbeitsplatz : Wenn es schadet, zu intelligent zu sein

Wenn Maike Heckmann* über ihre Probleme im Job spricht, klingt es so, als ob manche Dinge einfach passieren, ohne ihr Zutun. »Ich habe es ja nicht böse gemeint«, sagt sie beispielsweise. Oder: »Manchmal sage ich einfach komische Sachen.«

Sie vergleicht das mit einer Fremdsprache, die der andere nicht beherrscht. Zwar redet man miteinander, aber versteht einander nicht richtig. »Für mich fühlt es sich manchmal wie Mobbing an, wie andere auf mich reagieren«, sagt Heckmann.

Heckmann, 44, prüft beruflich, ob Betriebe die vorgegebenen Hygieneregeln einhalten. Es ist der Job, den sie bisher am längsten durchgehalten hat, sieben Jahre schon. Sie bezeichnet ihn als Glücksfall, und dennoch gibt es ab und zu Kommunikationsprobleme.

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5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.zeit.de — der Inhalt gehört Die Zeit.

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