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Kultur

Nach Tod von Hayden Panettiere: Neutrogena bricht sein Schweigen

Stern ·
Nach Tod von Hayden Panettiere: Neutrogena bricht sein Schweigen

Nach Hayden Panettieres überraschendem Tod gerät Neutrogena erneut in die Kritik.

Nun reagiert die Hautpflegemarke mit einer Entschuldigung.

Jahrelang war Hayden Panettiere (1989-2026) eines der bekanntesten Gesichter von Neutrogena.

Nach ihrem überraschenden Tod im Alter von nur 36 Jahren rückt nun erneut ein Vorwurf der Schauspielerin gegen die Hautpflegemarke in den Fokus: Panettiere hatte erzählt, dass Neutrogena die langjährige Zusammenarbeit beenden wollte, nachdem sie öffentlich über ihre postnatale Depression gesprochen hatte.

Nach rund zehn gemeinsamen Jahren habe sie anschließend kein persönliches Wort mehr von dem Unternehmen gehört.

Nun hat sich Neutrogena erstmals zu den Vorwürfen geäußert.

Noch wenige Monate vor ihrem Tod hatte Panettiere im Mai im „Jay Shetty Podcast“ ausführlich über ihre Wochenbettdepression gesprochen.

Rund zehn Monate habe es gedauert, bis sie selbst verstanden habe, was mit ihr geschah.

Als Shetty sie darauf ansprach, dass sie nach ihrem offenen Umgang mit der Erkrankung einen Werbedeal verloren habe, erzählte Panettiere von ihrer damaligen Erfahrung mit Neutrogena. „Das Letzte, was ich jemals für möglich gehalten hätte“ „Ja, ich war zehn Jahre lang bei Neutrogena“, erzählte Panettiere in dem Podcast.

Während der Zusammenarbeit habe sie sich an sogenannte „Moral-Klauseln“ halten müssen, die ihr Leben stark beeinflusst hätten.

Gleichzeitig sei sie auf Schritt und Tritt von Paparazzi verfolgt worden.

Sie hätten sie beim Rauchen fotografiert, in unvorteilhaften Outfits oder im Badeanzug, wenn sie vielleicht nicht so schlank ausgesehen habe, wie es von ihr erwartet worden sei.

All das sei auch bei Neutrogena bekannt gewesen.

Umso weniger habe Panettiere damit gerechnet, dass ausgerechnet ihre Offenheit über ihre postnatale Depression zum Problem werden könnte. „Und von all den Gründen, aus denen sie mich hätten entlassen können, war das das Letzte, was ich jemals für möglich gehalten hätte“, erinnerte sie sich.

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5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.

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