Uber und Wayve: Durch London rollen jetzt Robotaxis
Zum ersten Mal können die Menschen in der britischen Hauptstadt mit autonomen Autos fahren.
Auch Deutschland testet die Technologie.
Die Fahrdienstleister Uber und Wayve bieten erstmals kommerzielle Robotaxi-Fahrten in London an.
Die Einführung des fahrerlosen Taxidienstes für die Öffentlichkeit erfolge „schrittweise“, sagte die Uber-Produktchefin Wendy Lee der Nachrichtenagentur AFP.
Die Anzahl der Fahrzeuge wird sich ihr zufolge „zunächst im zweistelligen Bereich“ bewegen.
Hinter dem Steuer sitzt nach Angaben der Wayve-Geschäftsentwicklungschefin Kaity Fischer aus Sicherheitsgründen zudem weiter ein Mitarbeiter der Unternehmen.
Das KI-Startup Wayve ist das erste Unternehmen, das einen solchen Fahrdienst mit autonomen Fahrzeugen in London auf den Markt bringt.
Damit ist es noch vor dem Weltmarktführer in diesem Bereich, dem US-Konkurrenten Waymo, dran.
Auch der chinesische Internetriese Baidu will mit dem Fahrdienst Lyft ebenfalls in diesem Jahr einen fahrerlosen Taxidienst in der britischen Hauptstadt starten.
Laut Fischer plant Wayve nach seinem Robotaxi-Debüt in London gemeinsam mit Uber ähnliche Angebote in Tokio und zehn weiteren Städten.
Bisher nur wenige Robtotaxis unterwegs Wayve ist ein auf Künstliche Intelligenz (KI) für selbstfahrende Autos spezialisiertes Startup aus Großbritannien.
Das 2017 gegründete Startup ist ein Pionier in der Entwicklung von in Fahrzeugen eingesetzter KI.
Diese lernt von ihrer Umgebung, indem sie Daten von Sensoren verarbeitet, anstatt auf vorgelegte Routen zu setzen.
Selbstfahrende Taxis werden bisher in einigen Städten in den USA und China eingesetzt, allerdings bisher im kleinen Maßstab.
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