Segeln: „Fliegende Kängurus“ gewinnen SailGP in Sassnitz
Australiens Bonds Flying Roos haben den deutschen SailGP-Gipfel in Sassnitz gewonnen.
Team Germany blieb nach einem Auf und Ab auf dem Ostseekurs Platz sieben.
Australiens Bonds Flying Roos hat den deutschen Grand Prix der SailGP von Sassnitz auf Rügen gewonnen.
Der dreimalige Gesamtsieger um Steuermann Tom Slingsby setzte sich vor Kanadas Team NorthStar und Spaniens Los Gallos durch.
Für die australischen Segler war es der fünfte Event-Erfolg in der aktuell sechsten SailGP-Saison.
Das deutsche Team um Erik Kosegarten-Heil landete an dem Rennwochenende auf der Ostsee auf Platz sieben.
Das Revier vor Sassnitz bleibt der schnellste Kurs SailGP.
Die Teams überboten sich am Wochenende mit Speedrekorden.
Die neue Bestmarke setzte Team France.
Quentin Delapierre und seine Crew trieben ihren F50-Rennkatamaran auf 107,63 Kilometer pro Stunde.
Auf dem Kurs zum zehnten von 13 Events am 5. und 6.
September in Valencia liegt der deutsche Rennstall von Unternehmer Thomas Riedel und dem viermaligen Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel in der Gesamtwertung auf Platz acht unter 13 Teams.
Tabellenführer ist Australiens Bonds Flying Roos vor Spanien und dem schwedischen Team Artemis (53 Punkte).
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