DFB-Pokal: Bundesligist Paderborn siegt bei Viertligist Lübeck mit 4:2
Im DFB-Pokal gewinnt Bundesliga-Aufsteiger Paderborn bei Viertligist Phönix Lübeck.
Der drei Klassen tiefer spielende Club macht den Ostwestfalen das Leben allerdings schwer.
Bundesliga-Aufsteiger SC Paderborn hat sich zum Auftakt seiner Pflichtspielsaison im DFB-Pokal schwergetan.
Eine Woche vor Beginn der neuen Spielzeit in der ersten Liga siegte der Fußballclub aus Ostwestfalen in der ersten Runde mit 4:2 (2:1) beim teils ebenbürtig mitspielenden Viertligisten 1.
FC Phönix Lübeck.
Jano ter Horst (22.
Minute) und Santiago Castaneda (41.) trafen jeweils nach Eckbällen für den SCP .
Stefano Marino (61.) stellte den alten Abstand wieder her und Gabriel Vidovic (71.) erhöhte für die Gäste.
Für die „Adler“ traf zwischenzeitlich Moritz Kretzer (43.) vor 4.414 Zuschauern im Stadion an der Lohmühle von Stadtrivale VfB.
Paderborns Tjark Scheller (75.) unterlief noch ein Eigentor.
Phönix hält dagegen Der SCP war zwar gut eine Woche vor dem Bundesliga-Start bei Mainz 05 über weite Strecken spielbestimmend, doch leistete er sich einige Fehler und gewährte dem Fünftplatzierten der Regionalliga Nord immer wieder Torchancen.
Phönix trat mit dem Rückenwind aus dem 4:0-Ligasieg im Derby gegen den VfB Lübeck an und hielt mutig dagegen.
Besonders zu Beginn der zweiten Hälfte drückten die Gastgeber auf den Ausgleich.
Erst stand der Pfosten im Weg.
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