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Video-Bilder aufgetaucht - Neue Enthüllungen im Sex-Skandal um NFL-Milliardär

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Video-Bilder aufgetaucht - Neue Enthüllungen im Sex-Skandal um NFL-Milliardär

Ein Sex-Skandal erschüttert die höchsten Kreise der NFL . Am vergangenen Wochenende tappte der Besitzer der San Francisco 49ers, John Edward „Jed“ York (46), der Polizei im US-Bundesstaat Ohio in die Falle. Der Milliardär hatte auf eine fingierte Internet-Anzeige reagiert und sich mit einer fiktiven Prostituierten in einem Trailerpark in East Palestine verabredet. Als er dort Sonntagmorgen auftauchte, klickten die Handschellen. Am Tag darauf kam York gegen Zahlung von 5000 Dollar Kaution wieder auf freien Fuß.

Jetzt sind neue Details in dem schlüpfrigen Fall aufgetaucht. Laut Polizeibericht nannte sich der Geschäftsmann bei der Verabredung mit den Undercover-Agenten im Internet „Joe“. Als Preis für die strafbare Dienstleistung sollen 160 Dollar vereinbart gewesen sein, nicht wie zunächst berichtet 140 Dollar. Ungeschützten Sex hätte 20 Dollar mehr gekostet.

Mehreren US-Medien wurden zudem die Videoaufnahmen der Bodycam eines der Polizisten zugespielt. Und die bringen bemerkenswerte neue Details zutage ...

York kam in einem Leihwagen – einem SUV (VW Atlas). Als die Beamten ihn festnahmen, wirkte er konsterniert, fragte die Polizisten: „Darf ich fragen, was Sie hier machen?“ Der Beamte mit der Bodycam stellt in ruhigem Ton die Gegenfrage: „Was machen Sie hier?“ York stammelt: „Ich fahre nur.“ Als der Polizist nachhakt: „Wollen Sie jemanden treffen?“, antwortet der Ertappte nur knapp mit „Nein“. Offenbar wussten die Beamten zu dem Zeitpunkt nicht, wen sie gerade verhaftet hatten.

York trägt ein verwaschenes T-Shirt der Baseball-Mannschaft New York Yankees und graue Basketball-Shorts. Der „New York Post“ fiel außerdem auf, dass er auf den Videoaufnahmen an der linken Hand noch immer seinen Ehering trägt. Obwohl York im Mai nach 15 Jahren Ehe die Scheidung von seiner Frau Danielle Belluomini (47) eingereicht hatte.

Am Montag hatte der Milliardär sich im Rahmen eines Deals mit der Staatsanwaltschaft geeinigt und nach einem Tag im Gefängnis 1150 Dollar Strafe gezahlt. Das Geld geht an eine Organisation, die gegen Menschenhandel kämpft. Laut „San Francisco Chronicle“ stellte York außerdem den Antrag, seine Gerichtsakten sperren zu lassen. Doch der Antrag wurde abgelehnt.

Beim Treffen der 32 Team-Besitzer der NFL am Mittwoch in Atlanta fehlte York. Stattdessen erschien dort 49ers-CEO Al Guio (46). Auf die Frage nach einer möglichen Strafe durch die Liga antwortete Commissioner Roger Goodell (67): „Die Sache wird im Rahmen unseres Kodexes über persönliches Fehlverhalten geprüft. Das werden wir tun – und wenn es etwas zu berichten gibt, werden wir sprechen.“

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5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.bild.de — der Inhalt gehört Bild Sport.

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