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Steile These oder mehr? - TV-Experte prophezeit Wechsel von Zweitliga-Profi

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Steile These oder mehr? - TV-Experte prophezeit Wechsel von Zweitliga-Profi

Endlich feierte er sein Startelf-Debüt im Trikot des 1. FC Magdeburg: Torben Müsel (27) durfte in Fürth (1:1) von Beginn an ran. Der Neuzugang aus Essen rückte für den erkrankten Baris Atik ins Magdeburger Mittelfeld.

Zuvor warf Müsel eine Verletzung aus der Spur. Er musste sich über die Reservistenrolle zurück ins Team kämpfen. Der Profi: „Ja, ich habe mich sehr gefreut, in der Startelf zu stehen. Wenn du verletzt bist, sind erst einmal andere am Zug. Das ist im Fußball so. Ich habe es aber mehrfach schon gesagt: Nichts steht über der Mannschaft, ob ich zehn, 15 oder 90 Minuten spiele, es zählen am Ende die drei Punkte. Egal, wie lange ich spiele.“

Dennoch hatte seine Bankrolle zuletzt für Diskussionen gesorgt. Auch in dem MagentaSport-Podcast „4zu3“. TV-Kommentator und Drittliga-Experte Christian Straßburger (MagentaTV, Sky) ließ sich zu einer steilen These hinreißen, unter Experten „Hot Take“ genannt. Thema waren die Aufstiegsambitionen von Rot-Weiss Essen.

Straßburger im Podcast: „Im Winter holen die Müsel zurück. Er spielt in Magdeburg nicht die Rolle, die er sich vorstellt. Und Magdeburg funktioniert gerade ohne ihn. Ich glaube, die haben immer noch Kontakt.“

Interessanter Hintergrund: Müsel und Straßburger kennen sich aus gemeinsamen Zeiten in Mönchengladbach. Müsel war Profi bei der Borussia, Straßburger arbeitete beim „Fohlen-Radio“.

Was ist dran an der Transfer-Prophezeiung? Müsel: „Ich kenne Strassi ja schon länger. Er hat auch viele Spiele von Essen kommentiert. Das ist eine ganz gute Freundschaft. Aber das Ganze bleibt bei einem Hot Take.“

Müsel wischt die Rückkehr-Gedanken nach Essen weg. Zumal er beim FCM immer besser in Schwung kommt. Auch deshalb hätte er gern auf die längere Länderspielpause verzichtet: „Als Sportler willst du jede Woche Wettkampf haben. Das wäre auch im Sinne der Mannschaft. Aber die Pause gibt es eben in jedem Jahr. Wir können die Köpfe ein bisschen frei bekommen und arbeiten hart für den nächsten Sieg.“

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