Jörg Dahlmann: „Habe beim Verlassen der Klinik geheult“
Nach 58 Tagen in der Klinik meldet sich Jörg Dahlmann zurück.
Der 67-Jährige spricht offen über die schweren Wochen.
Jörg Dahlmann hat das Krankenhaus verlassen.
58 Tage lang wurde der frühere Sportkommentator behandelt, ein großer Teil davon nach eigenen Angaben auf der Intensivstation. Über seine Entlassung informierte der 67-Jährige selbst auf Instagram .
In einem Clip ist er zu sehen, wie er sich laut eigenen Angaben in Wiesbaden ein Spaghetti-Eis gönnt.
Fünf Operationen liegen hinter ihm.
Mehrfach sei er am Ende seiner Kräfte gewesen, schreibt Dahlmann in dem Beitrag.
Zurück im normalen Leben sei er nun, schränkt aber sofort ein: „Normal ist noch wenig.“ Er müsse erst wieder zu Kräften kommen. „Ich weiß, ich sehe sehr schlecht aus, ich sehe krank aus, aber das muss ich jetzt wieder Stück für Stück aufbauen“, betont er im Clip. „Eine Höllenzeit“ Aus den schweren Momenten der vergangenen zwei Monate macht er kein Geheimnis. „Ich habe auch Schwächen gezeigt, ich konnte einfach nicht mehr“, erklärt er im Video.
Die Zeit in der Klinik bezeichnet er als „Höllenzeit“.
Beim Verlassen des Krankenhauses habe er weinen müssen, schreibt er zum Clip.
Aktuell fühle er sich noch wie ein gebrochener alter Mann, kündigt aber an, zurückzukommen.
Es gehe Tag für Tag bergauf.
Die vierte Krebserkrankung Im Juni hatte Dahlmann öffentlich gemacht, dass er erneut an Krebs erkrankt ist.
Diagnostiziert wurde bei ihm ein Tumor in der Leber.
5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.