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Wahl in Mecklenburg-Vorpommern: AfD vorn, SPD gerupft, CDU raus: Wie geht es weiter in MV?

Stern ·
Wahl in Mecklenburg-Vorpommern: AfD vorn, SPD gerupft, CDU raus: Wie geht es weiter in MV?

Dieser Wahlabend in Schwerin geriet zur Zitterpartie.

Am Ende steht ein historisches Ergebnis, das die Parteienlandschaft durchrüttelt.

Trotzdem dürfte die alte Regierungschefin auch die neue sein.

Im Wahlkampf schien alles klar.

SPD oder AfD - ein Zweikampf der beiden größten Parteien in Mecklenburg-Vorpommern, die sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen lieferten.

Doch der Ausgang des Wahlabends hing an zwei anderen Parteien: Am Bündnis Sahra Wagenknecht und an der CDU.

Beiden fehlten am Ende wenige Stimmen zum Einzug in den Schweriner Landtag.

Unterm Strich steht ein dramatischer Befund mit weitreichenden Folgen.

Im vorläufigen Endergebnis lag die AfD mit 38,2 Prozent an Nummer eins.

Die SPD von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig verpasste das Ziel, stärkste Kraft zu werden und kam auf 35,5 Prozent.

Die Linke erreichte 6,5 Prozent, die Grünen 5,7 Prozent.

Die CDU scheiterte erstmals in ihrer Geschichte bei einer Landtagswahl an der Fünf-Prozent-Hürde - mit 4,9 Prozent.

Das erst 2024 gegründete BSW gewann zwar 4,8 Prozent, schaffte es aber auch nicht ins Parlament.

Was bedeutet das für die Regierungsbildung in MV? Es reicht nicht mehr für die Fortsetzung des bisherigen rot-roten Bündnisses in Schwerin.

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5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.

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