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Drittligist haut St. Pauli raus - RWE gelingt die Pokal-Überraschung!

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Drittligist haut St. Pauli raus - RWE gelingt die Pokal-Überraschung!

Volle Pulle DFB‑Pokal ! 11 Erstrundenspiele sind am Sonntag über die Bühne gegangen. Hier lesen Sie alles zu den späten Partien vom Sonntag im Überblick.

Die einzige Überraschung des Abends! Drittligist RWE schlägt den Zweitligisten 2:0. Dabei beginnen die Hamburger gut, haben mit den Abschlüssen von Stürmer Kaars zweimal die Führung auf dem Fuß. Aber wer seine Chancen nicht nutzt, der wird eben bestraft!

36. Minute: Obuz flankt gefühlvoll Richtung zweiter Pfosten, wo Janssen einläuft und per Kopf das 1:0 macht.

Nur 8 Minuten nach dem Seitenwechsel erhöht Telalovic nach einer scharfen Hofmann-Flanke auf 2:0 (53. Minute). Wieder sieht die Defensive von St. Pauli nicht gut aus. Bedeutet für die Kiezkicker das frühe Cup-Aus. Seit der Saison 2020/21 war der Bundesliga-Absteiger nicht mehr in der 1. Runde gescheitert. Essen dagegen übersteht die Einstiegsrunde zum ersten Mal seit 5 Jahren.

Conference-League-Quali-Hinspiel – erfolgreich erledigt! 1. Pokalrunde – ebenfalls erfolgreich erledigt! Die Freiburger gewinnen in Düsseldorf mit 4:1.

Das 0:1 fällt, weil die Fortuna nicht konsequent genug verteidigt. Osterhage erläuft an der Grundlinie noch einen Ball und flankt auf Höler. Der Stürmer netzt zur Führung. Nach der Pause haben die Breisgauer weiter die besseren Chancen. Die Treffer fallen aber erst in der Schlussphase. Drei Stück innerhalb von nur fünf Minuten!

Matanovic (71.) und Kübler (74.) stellen für den SCF auf 3:0. Schleusener gelingt dann immerhin noch der Anschlusstreffer (76.). Richtig spannend wird es aber nicht mehr, weil Makengo direkt danach zum 4:1 trifft (80.). In der Nachspielzeit darf dann Matanovic nochmal.

Der Bundesliga-Aufsteiger gewinnt beim Regionalligisten mit 4:2. Paderborn beginnt dominant, stellt durch die Treffer von ter Horst (22. Minute) und Castaneda (41.) komfortabel auf 2:0. Danach wird die Truppe von Trainer Ralf Kettemann (40) aber direkt zu passiv. Das nutzt Lübeck und stellt noch vor der Pause durch Kretzer auf 1:2 (43.).

Phönix hält nach dem Seitenwechsel richtig gut mit, agiert auf Augenhöhe. Gut für den Bundesligisten, dass Marino in dieser Phase aus Paderborns Sicht auf 3:1 erhöht (61.). Zehn Minuten später macht Vidovic das 4:1 (71.). Fernandes gelingt ein weiteres Lübeck-Tor (75.).

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