Freitag, 9. Oktober 2026 QuellenÜber uns🌓
🇩🇪 DE ▾
EILMELDUNG
› Unter dem Anleger-Radar - Großes Potenzial! 8 geheime Schätze aus dem Dax› Reform-Talk im TV - Diesen Lauterbach-Satz kassiert Illner sofort ein› 100.000 Dollar! „Darling, bitte ...“ - Geldskandal um Trump-Botschafterin› Erschießungskommando in Texas - Hinrichtung von Amokläufer soll live übertragen werden› Wetterphänomene - So beeinflussen El Niño und La Niña unser Wetter› Tödliche Schüsse in der Oberpfalz - Zweite Leiche entdeckt! Killer in Haus verschanzt› Kein reines Disziplinproblem - Warum manche Menschen schneller dick werden› Adipositas-Expertin klärt auf - Warum Abnehmen allein oft nicht reicht› Darum ist Abnehmen so schwer - Wie unser Körper gegen Gewichtsverlust ankämpft› Wann wird Übergewicht gefährlich? - Ab diesem BMI wird es kritisch› Unter dem Anleger-Radar - Großes Potenzial! 8 geheime Schätze aus dem Dax› Reform-Talk im TV - Diesen Lauterbach-Satz kassiert Illner sofort ein› 100.000 Dollar! „Darling, bitte ...“ - Geldskandal um Trump-Botschafterin› Erschießungskommando in Texas - Hinrichtung von Amokläufer soll live übertragen werden› Wetterphänomene - So beeinflussen El Niño und La Niña unser Wetter› Tödliche Schüsse in der Oberpfalz - Zweite Leiche entdeckt! Killer in Haus verschanzt› Kein reines Disziplinproblem - Warum manche Menschen schneller dick werden› Adipositas-Expertin klärt auf - Warum Abnehmen allein oft nicht reicht› Darum ist Abnehmen so schwer - Wie unser Körper gegen Gewichtsverlust ankämpft› Wann wird Übergewicht gefährlich? - Ab diesem BMI wird es kritisch
Kultur

Klimawandel: Schwund an Eisschilden: Elf Billionen Tonnen Eis seit 1979

Stern ·
Klimawandel: Schwund an Eisschilden: Elf Billionen Tonnen Eis seit 1979

Grönland und die Antarktis sind die zwei großen Eisschilde der Erde.

Wenn das Eis dort schwindet, hat das gravierende Auswirkungen auf den Meeresspiegel.

Fachleute legen nun ein umfassendes Bild vor.

Die zwei großen Eisschilde der Erde in Grönland und der Antarktis haben in den vergangenen knapp 50 Jahren mehr als 11 Billionen Tonnen Eis verloren.

Dieser Eisverlust zwischen 1979 und 2023 habe den Meeresspiegel um 3,14 Zentimeter steigen lassen, berichtet ein Forschungsteam im Fachjournal „Scientific Data“.

Für ihre Untersuchung haben die Polarforschenrinnen und -forscher der Ice Sheet Mass Balance Intercomparison Exercise (IMBIE) 42 einzelne Erhebungen betrachtet, die sich wiederum auf die Daten von 27 Satelliten-Missionen stützen.

Ihr Ziel war es, ein konsistentes Bild davon zu bekommen, wie sich die Eisschilde über die Jahrzehnte verändert haben.

Konkret haben sie sich angeschaut, wo genau wie viel Eis verloren ging und wie stark der Prozess sich beschleunigt hat.

Eisverlust hat sich rasant beschleunigt - strömende Gletscher Treiber Resultat: Seit den 1990er Jahre hat der Eisverlust deutlich zugenommen.

Während in Grönland in den 1980er Jahren jährlich etwa 60 Milliarden Tonnen Eis schwanden, waren es in den von Hitzesommern geprägten 2010er Jahren rund 264 Milliarden Tonnen im Jahr.

In der Antarktis beobachtete das Team einen ähnlichen Trend.

Während in den 1980er Jahren jährlich etwa 48 Milliarden Tonnen Eis verloren gingen, waren es in den 2010er Jahren im Mittel circa 202 Milliarden Tonnen pro Jahr.

Ein Großteil des Eisschwunds kam dabei nicht von oben. „Mehr als vier Fünftel des Eisverlusts wurde durch schneller strömende Gletscher in den Ozean abgegeben und ist nicht an der Oberfläche geschmolzen“, sagt Co-Autorin Inès Otosaka von der britischen Northumbria Universität. „Das sagt uns, dass der langfristige Trend von der dynamischen Antwort der Eisschilde auf einen sich erwärmenden Ozean getrieben wird.“ In der Antarktis ging der Verlust von Eis sogar vollständig darauf zurück, dass der Gletscherfluss sich beschleunigte und Eis durch den wärmeren Ozean abschmolz.

Was drei Zentimeter Anstieg beim Meeresspiegel bedeuten Die Eisschilde haben einen enormen Einfluss auf den Anstieg des Meeresspiegels.

Vollständigen Artikel bei Stern lesen ›

5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.

Mehr von Stern

Alle ansehen ›

Mehr in Kultur

Alle ansehen ›