Pressestimmen: „Die Berliner Linke ist ein Sicherheitsrisiko“
Die Linke ist traditionell Israel-kritisch.
Doch mit Kontakten zur Clan-Familie Remmo und ihren Polizeiplänen, ist die Partei weit übers Ziel hinausgeschossen, kritisert die Presse.
Wegen umstrittener Kontakte zur Berliner Großfamilie Remmo zieht sich der Linken-Bundestagsabgeordnete Ferat Koçak vorerst aus der Öffentlichkeit und aus dem Innenausschuss des Bundestags zurück.
Koçaks Gesprächspartner war ein Sohn von Issa Remmo, einem führenden Clan-Mitglied.
Der Neuköllner Linken-Abgeordnete Koçak hatte seinen Chatkontakt mit einem bekannten Mitglied der Familie selbst als Fehler bezeichnet und um Entschuldigung gebeten.
Doch dafür könnte es schon zu spät sein.
Der Image-Schaden für den Politiker und die Linke selbst ist immens.
Die Presse meint: So jemanden kann man nicht regieren lassen.
Problematische Nähe zu Clans und Israelhassern „Augsburger Allgemeine“ : „Es gibt heute Landesverbände der Linkspartei, die für eine pragmatische Politik stehen und auch für die CDU ein Partner sein können.
Doch die Berliner Truppe ist ein Sicherheitsrisiko .
Ihre irren Versprechen von massenhaften Wohnungsenteignungen sind nur ein Teil des Wahlerfolgs.
Der andere ist, dass sie sich mutmaßlich bewusst zum politischen Arm der Berliner Pro-Palästina-Bewegung gemacht hat, in der es von problematischen Akteuren nur so wimmelt.
Linken-Rhetorik, die überall ‚Antimuslimischen Rassismus‘ wittert und darauf abzielt, Polizei und Verfassungsschutz zu schwächen oder gar abzuschaffen, kommt auch bei Islamisten sowie im Milieu der weitverzweigten kriminellen Großfamilien der Hauptstadt bestens an.“ „Straubinger Tagblatt“ : „Die Berliner Linkspartei ist nicht regierungsfähig.
Ihr Antisemitismus-Problem stinkt zum Himmel.
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