Ultimate Championship: Lyles und Bolt sehen 100-Meter-Sieg von US-Sprinter
Deutsche Leichtathleten sind am Tag nach dem Sieg von Hammerwerfer Merlin Hummel in Budapest nicht in den Finals vertreten.
Am Sonntag gibt es eine weitere Titelchance.
Weltrekordler Usain Bolt und der Weltjahresbeste Noah Lyles hatten auf ihren Logenplätzen sichtlich Spaß an der packenden Sprint-Show in Budapest.
In Abwesenheit des amerikanischen Olympiasiegers Lyles stürmte sein Landsmann Kenneth Bednarek bei der ersten Ultimate Championship über 100 Meter in 9,85 Sekunden als Sieger ins Ziel.
Bolts jamaikanischer Landsmanns Oblique Seville wurde in 9,90 Sekunden Zweiter.
Lyles, der seine Saison nach einer Oberschenkelverletzung vorzeitig beendet hat, sah zuvor schon den Sieg einer Teamkollegin.
Weltmeisterin Melissa Jefferson-Wooden holte sich in 10,62 Sekunden vor Olympiasiegerin Julien Alfred (St.
Lucia/10,74) den Titel über die 100 Meter.
Am Tag nach dem Sieg von Hammerwerfer Merlin Hummel waren deutsche Leichtathleten in Budapest in den Finals nicht vertreten.
Im Halbfinale über 400 Meter Hürden qualifizierte sich der deutsche Rekordhalter Emil Agyekum in 47,75 Sekunden als Fünfter für das Finale am Sonntag.
Owe Fischer-Breiholz glückte das nicht.
Liegestütz, Rollstuhl und Preisgeld für die Hunde Der Abend begann über 400 Meter mit Favoritensiegen.
Olympiasiegerin Marileidy Paulino (Dominikanische Republik) holte sich wie Weltmeister Collen Kebinatshipi (Botswana) das Preisgeld jeweils in Höhe von 150.000 US-Dollar (rund 129.000 Euro) für den Gewinner ab.
Kebinatshipi strotzte noch vor Kraft, als er die nach seinen Siegen obligatorischen Liegestütze auf der Bahn machte.
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