Überwachung durch den Arbeitgeber: Wenn die Chefin sieht, wie oft man tatsächlich YouTube guckt
Einlass gibt es nur mit Chipkarte, auf dem Flur hängen Kameras, der grüne Punkt verrät, ob man online ist: Wer im Büro arbeitet, wird oft auf die eine oder andere Art überwacht. Was der Arbeitsrechner alles aufzeichnet, lässt sich von außen aber nicht unbedingt erkennen. Rund zwei Drittel aller Beschäftigten in Deutschland nutzten 2024 einen Computer für ihre Arbeit, schätzt das Statistische Bundesamt.
Und unter denen, die am Rechner arbeiten, glaubt laut einer Studie der Gewerkschaft ver.di jeder Dritte, stärker überwacht zu werden als früher. Der Guardian warnt angesichts künstlicher Intelligenz sogar vor »unmenschlichen Formen der Kontrolle« am Arbeitsplatz. Denn der Dienstrechner und das Arbeitshandy lassen sich immer unauffälliger überwachen. Nur wie? Und was ist dabei erlaubt oder verboten?
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