Erschießung als Abschreckung: Hinrichtung im US-Livestream - was steckt dahinter?
Mit der geplanten Live-Übertragung der Hinrichtung eines verurteilten Attentäters beschreitet die US-Regierung einen höchst umstrittenen Weg. US-Verteidigungsminister Pete Hegseth will mit dem Schritt die schwerwiegenden Konsequenzen solcher Taten verdeutlichen, wie er sagt. Die Entscheidung wird jedoch vor allem mit Blick auf Menschenrechte massiv kritisiert und wirft zahlreiche Fragen auf. Ein Überblick:
Der damalige Militärpsychiater hatte 2009 ein Massaker auf dem Militärstützpunkt Fort Hood in Texas verübt. Er tötete 13 Menschen und verletzte 32 weitere. Laut der "New York Times" gab Hasan an, den Angriff im Namen des Dschihads, des sogenannten Heiligen Krieges, verübt zu haben. 2013 wurde er zum Tode verurteilt.
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