Montag, 19. Oktober 2026 QuellenÜber uns🌓
🇩🇪 DE ▾
EILMELDUNG
› +++ Iran-Krieg +++: Auswärtiges Amt bestellt iranischen Botschafter ein – Lawrow in Teheran› Alexander Schweitzer: „Ich habe damals deutlich gespürt: Ich muss aktiv werden“› „Er müsste jetzt 45, 46, 47 Millionen verdienen ...“ - Matthäus vergleicht Olise mit Maradona› Was für eine Annahme - Gladbach-Trainer beweist seine Technik› „Lokomotive“ Füllkrug - Matthäus will den Werder-Star bei Klopp› Fans trauten ihren Augen nicht - Fast vergessenes Sex-Video wieder Thema in der WWE› Alles richtig gemacht - Elversberg mit Schwiegermuttertypen bundesligareif› Elfer-Ärger beim FCM - Sander widerspricht Derby-Pechvogel Müller› Neuer Werbe-Deal für den Bundestrainer - Klopp wirbt für Ozempic› Nach Bosse-Beben in Frankfurt - Das sind die Kandidaten für die Krösche-Nachfolge› +++ Iran-Krieg +++: Auswärtiges Amt bestellt iranischen Botschafter ein – Lawrow in Teheran› Alexander Schweitzer: „Ich habe damals deutlich gespürt: Ich muss aktiv werden“› „Er müsste jetzt 45, 46, 47 Millionen verdienen ...“ - Matthäus vergleicht Olise mit Maradona› Was für eine Annahme - Gladbach-Trainer beweist seine Technik› „Lokomotive“ Füllkrug - Matthäus will den Werder-Star bei Klopp› Fans trauten ihren Augen nicht - Fast vergessenes Sex-Video wieder Thema in der WWE› Alles richtig gemacht - Elversberg mit Schwiegermuttertypen bundesligareif› Elfer-Ärger beim FCM - Sander widerspricht Derby-Pechvogel Müller› Neuer Werbe-Deal für den Bundestrainer - Klopp wirbt für Ozempic› Nach Bosse-Beben in Frankfurt - Das sind die Kandidaten für die Krösche-Nachfolge
Deutschland

Verträge mit Rüstungsindustrie: Bundesministerium bereitet sich auf Verteidigungsfall vor

n-tv ·
Verträge mit Rüstungsindustrie: Bundesministerium bereitet sich auf Verteidigungsfall vor

Die Bedrohung durch Russland wächst auch in Deutschland. Im Verteidigungsfall stehe ein Waffensystem jedoch nicht von heute auf morgen bereit, erklärt Rüstungsstaatssekretär Plötner. Hier will das Verteidigungsministerium nun nachjustieren.

Das Bundesverteidigungsministerium will sicherstellen, dass die Bundeswehr langfristig sowie im Verteidigungsfall gut ausgestattet ist. Wie der "Spiegel" berichtet, will das Ministerium hierfür künftig sogenannte Vorhalteverträge mit der Rüstungsindustrie schließen. Rüstungsstaatssekretär Jens Plötner sagte dem Medium, dass die Verträge über drei Phasen laufen sollten.

In der ersten Phase gehe es um die "Erstausrüstung der Truppe: die Bestände auffüllen. Das machen wir gerade", so Plötner. Anschließend stehe die Produktion auf Lager im Fokus, "idealerweise beim Hersteller, damit er IT-Systeme kontinuierlich updaten kann". In einer dritten Phase wolle das Ministerium dann Verträge schließen, die sicherstellen, dass vorgehaltene Kapazitäten im Verteidigungsfall rasch hochgefahren werden könnten.

Vollständigen Artikel bei n-tv lesen ›

5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.n-tv.de — der Inhalt gehört n-tv.

Mehr von n-tv

Alle ansehen ›

Mehr in Deutschland

Alle ansehen ›