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Rückkehr nach sechs Jahren: Was sich für Herzogin Meghan in Großbritannien verändert hat

Stern ·
Rückkehr nach sechs Jahren: Was sich für Herzogin Meghan in Großbritannien verändert hat

Auf ihre Großbritannien-Rückkehr soll Herzogin Meghan Insidern zufolge gut vorbereitet sein.

Trotzdem sieht sie sich bereits jetzt mit Herausforderungen konfrontiert.

Prinz Harry und Herzogin Meghan sind zurück in Großbritannien.

Nachdem vergangene Woche die Nachricht über die Rückkehr der beiden publik wurde, sind die Sussexes mit ihren beiden Kindern in dieser Woche bereits umgezogen in Harrys alte Heimat.

Vor sechs Jahren hatte sich das Ehepaar fürs Exil in Kalifornien entschieden.

Damals hatte das Paar mit dem Königshaus gebrochen.

Die Flucht der beiden, so berichteten sie es immer wieder in Interviews, Dokus und in Harrys Biografie, habe maßgeblich am Druck gelegen, dem die beiden hinter den Palastmauern ausgesetzt waren.

Aber auch an der aggressiven Berichterstattung der britischen Boulevardpresse.

Letzteres wird sich bei der Rückkehr der Susse xes kaum ändern.

Ersteres allerdings schon.

Herzogin Meghan ist unbeliebt Denn weder Harry noch Meghan werden königliche Pflichten übernehmen oder in ihre Rollen als arbeitende Royals zurückkehren.

Diejenigen, die der Herzogin nahestehen, betonen deshalb, dass sie unter völlig anderen Umständen zurückkehrt.

Ohne die Hierarchie des Palastes, dafür mit ihrer eigenen Karriere, ihrem eigenen Team und ihrem eigenen Unterstützungsnetzwerk.

Dem „People“-Magazin verriet ein Insider, dass Meghan besser auf das Kommende vorbereitet und ihr Netzwerk stärker denn je darauf gepolt sei, sie zu schützen.

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5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.

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