"Brutale Hitze, tausende Tote": Dröge wirft Merz Schweigen in der Klimakrise vor
Im Frühstart wirft Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge dem Bundeskanzler vor, in der Klimakrise nicht zu handeln. Zudem verlangt sie von Innenminister Dobrindt ein entschlosseneres Vorgehen gegen mutmaßlich russische Spionage und Sabotage.
Die Grünen haben Bundeskanzler Friedrich Merz wegen dessen Umgangs mit Hitze, Trockenheit und Waldbränden scharf kritisiert. "Friedrich Merz scheint zu hoffen, wenn er im Urlaub ist und niemand ihn sieht, auch niemand auf die Idee kommt, dass er zuständig sein könnte, die Folgen der Klimakrise zu bekämpfen", sagte Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge im Frühstart von RTL und ntv.
"Brutale Hitze, tausende Tote - der Kanzler schweigt. Brennende Wälder - der Kanzler informiert sich und tut ansonsten nichts. Flüsse, die ausgetrocknet sind, Ernten, die ausfallen. Das ist alles die Realität, schon jetzt", so Dröge. Sie kritisierte, dass die Bundesregierung ein Gesetz zum Bremsen der erneuerbaren Energien beschlossen habe. Das sei "fatal und verantwortungslos".
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