Freitag, 9. Oktober 2026 QuellenÜber uns🌓
🇩🇪 DE ▾
EILMELDUNG
› Nach Wagner-Aufstand aussortiert: Holt Putin abgesetzten "General Armageddon" aus der Versenkung?› Gesundheitliche Pechsträhne: Treppensturz: NRW-Innenminister Reul bricht sich die Hüfte› Messis Haus, Disneyland,... - Über diesen bekannten Orten ist Flugverbot!› Neues Luxus-SUV Zeekr 9X - Kann China auch Rolls-Royce?› Kult-Moderator im Bahn-Chaos - Jörg Draeger steckt auf Bahngleisen fest› So viele Jobs gehen verloren - Motoren-Riese macht deutsches Werk dicht› Mal ein anderer Sprit-Diebstahl - Spitzenweine im Wert von 5 Millionen Euro geklaut› Bis Sonntag sind die Funde noch zu sehen - Weitere DDR-Grenzreste am Checkpoint Charlie entdeckt› Im Stadelheim-Gefängnis - Seelsorger schmuggelte, um Abnehmspritze zu bezahlen› Festnahme in den USA - 67-Jährige fährt betrunken vor Gerichtsgebäude› Nach Wagner-Aufstand aussortiert: Holt Putin abgesetzten "General Armageddon" aus der Versenkung?› Gesundheitliche Pechsträhne: Treppensturz: NRW-Innenminister Reul bricht sich die Hüfte› Messis Haus, Disneyland,... - Über diesen bekannten Orten ist Flugverbot!› Neues Luxus-SUV Zeekr 9X - Kann China auch Rolls-Royce?› Kult-Moderator im Bahn-Chaos - Jörg Draeger steckt auf Bahngleisen fest› So viele Jobs gehen verloren - Motoren-Riese macht deutsches Werk dicht› Mal ein anderer Sprit-Diebstahl - Spitzenweine im Wert von 5 Millionen Euro geklaut› Bis Sonntag sind die Funde noch zu sehen - Weitere DDR-Grenzreste am Checkpoint Charlie entdeckt› Im Stadelheim-Gefängnis - Seelsorger schmuggelte, um Abnehmspritze zu bezahlen› Festnahme in den USA - 67-Jährige fährt betrunken vor Gerichtsgebäude
Gesundheit

Zu viel Bauchfett? Mit zwei Rechnern finden Sie es heraus

Focus Online Gesundheit ·
Zu viel Bauchfett? Mit zwei Rechnern finden Sie es heraus

Schon einmal von viszeralem Fett gehört? So nennt die Medizin Fettgewebe, das tief im Bauchraum liegt – und die Organe quasi umschließt. Sammelt sich einiges an innerem Bauchfett an, kann es mit der Zeit auch von außen sichtbar werden. Ein erhöhter Bauchumfang deutet darauf hin.

Das Problem daran: Viszerales Fett erhöht die Wahrscheinlichkeit für verschiedene Erkrankungen. Die Deutsche Herzstiftung nennt als Beispiele

Wie kann man herausfinden, ob das eigene Bäuchlein möglicherweise Gesundheitsrisiken birgt? Dafür braucht man nur ein Maßband – und einen Taschenrechner.

Überschreitet der Taillenumfang einen gewissen Wert, spricht das für ein Zuviel an Bauchfett. Laut der Stiftung Gesundheitswissen misst man ihn wie folgt:

Bei Frauen gilt ein Umfang ab 88 Zentimetern als kritisch, so die Deutsche Herzstiftung. Als gesund gilt ein Umfang von unter 80 Zentimetern. Bei Männern ist das Erkrankungsrisiko ab einem Umfang ab 102 Zentimetern stark erhöht. Sie sollten einen Umfang von unter 94 Zentimetern anstreben.

Wer vor etwas Rechnerei nicht zurückschreckt, kann das Bauchfett-Risiko noch durch zwei weitere Werte checken:

Übrigens: Auch wenn man laut dem Body-Maß-Index (BMI) als normalgewichtig gilt, können die Werte zeigen, dass man ein erhöhtes Erkrankungsrisiko aufgrund von Bauchfett-Ansammlungen hat.

Der Bauchumfang ist im roten Bereich? Am besten sucht man dann das Gespräch mit Hausarzt oder Hausärztin. Dort können die gemessenen und errechneten Werte im Zusammenhang mit Alter und anderen Erkrankungen beziehungsweise Erkrankungsrisiken betrachtet werden.

Und dann? Auch, wenn man an einzelnen Körperstellen nicht gezielt Fett abnehmen kann, ist bei einem erhöhten Bauchumfang meist der Rat, Körpergewicht zu reduzieren – zum Beispiel mit diesen sechs Maßnahmen.

Eiweiß hält länger satt und hilft, Ihre Muskeln beim Abnehmen zu erhalten. Setzen Sie auf Eier, Magerquark, Skyr, Fisch, Hülsenfrüchte, Gemüse, Obst und Vollkornprodukte.

Limonade, gesüßter Kaffee, Saft und Alkohol können viele Kalorien liefern, ohne lange satt zu machen. Wasser und ungesüßter Tee sind gute Alternativen.

Gehen erhöht Ihren Energieverbrauch und ist leicht durchzuhalten. Starten Sie beispielsweise mit 20–30 Minuten täglich und steigern Sie sich nach Möglichkeit.

Zwei bis drei Trainingseinheiten pro Woche können helfen, Muskelmasse zu erhalten oder aufzubauen. Trainieren Sie nicht nur den Bauch, sondern den ganzen Körper, zum Beispiel mit Kniebeugen, Rudern, Liegestützen und Übungen mit Gewichten.

Zu wenig Schlaf kann Hunger, Appetit und Heißhunger verstärken. Für viele Erwachsene sind sieben bis neun Stunden pro Nacht ein gutes Ziel.

Vollständigen Artikel bei Focus Online Gesundheit lesen ›

5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.focus.de — der Inhalt gehört Focus Online Gesundheit.

Mehr von Focus Online Gesundheit

Alle ansehen ›

Mehr in Gesundheit

Alle ansehen ›