Sorgerechtsstreit mit ihrem Ex: Schwere Anschuldigungen gegen Rumer Willis
Der Ex-Freund von Rumer Willis wehrt sich vor Gericht gegen deren Drogenvorwürfe und erhebt selbst schwere Anschuldigungen.
Derek Richard Thomas (32) wirft seiner Ex-Partnerin Rumer Willis (38) vor, ihm den Kontakt zur gemeinsamen Tochter Louetta gezielt zu erschweren.
Das geht aus einer eidesstattlichen Erklärung hervor, die der Musiker am Donnerstag, 27.
August, beim Los Angeles Superior Court eingereicht hat und die nun dem US-Magazin „People“ vorliegt .
Zugleich weist er die Drogenvorwürfe zurück.
Willis hatte verpflichtende Drogentests verlangt und behauptet, ihr Ex-Partner sei derart von Marihuana berauscht gewesen, dass er die Dreijährige nicht einmal „für diese paar Minuten beaufsichtigen konnte, ohne dass sie von der Couch fiel“. „Vollständig und ohne Vorbehalt“ Thomas widerspricht: „Ich weise die Behauptungen der Antragsgegnerin über meinen angeblichen Drogenmissbrauch, über jedes Verhalten meinerseits, das Louetta gefährdet, und über ein Scheitern meiner Bemühungen, mit ihr zu kooperieren und Louetta gemeinsam zu erziehen, vollständig und ohne Vorbehalt zurück“, zitiert „People“ aus dem Schriftsatz.
Willis habe „alles in ihrer Macht Stehende getan, um meine Beziehung zu Louetta zu stören, zu blockieren und zu vereiteln“.
Eine Sorgerechtsentscheidung vom 9.
Juni sprach Willis das primäre Aufenthaltsbestimmungsrecht zu.
Thomas erhielt ab dem 20.
Juni Umgang an jedem zweiten Wochenende.
Sechs Wochen unter Aufsicht Für die ersten sechs Wochen ordnete das Gericht demnach zwei Begleitpersonen an, ausgewählt habe sie Willis.
Danach hätten unbegleitete Besuche samt Übernachtungen folgen sollen.
Doch seine Ex-Partnerin habe „eine Ausrede nach der anderen“ gefunden und die Termine ausgehebelt.
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