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300.000 Tonnen Fleisch zollfrei: Trumps Rinderhack-Import bringt Viehzüchter gegen ihn auf

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300.000 Tonnen Fleisch zollfrei: Trumps Rinderhack-Import bringt Viehzüchter gegen ihn auf

Vor den Kongresswahlen im November buhlt Trump um die Gunst der US-Verbraucher. Die hohen Rindfleischpreise will der US-Präsident mit zollfreien Importen per Handstreich um 25 Prozent senken. Dafür schlägt ihm nun die Wut der Rinderzüchter entgegen.

Für seine geplanten Auslandsimporte von günstigerem Rindfleisch ist US-Präsident Donald Trump von Parteikollegen und Verbänden heftig kritisiert worden. "Wir alle wünschen uns niedrigere Lebensmittelpreise, aber wie ich schon seit Monaten sage, dürfen wir das nicht auf Kosten der amerikanischen Erzeuger erreichen", schrieb etwa die republikanische Senatorin Deb Fischer auf der Plattform X. Die "Überschwemmung des Marktes mit ausländischem Rindfleisch" werde der US-Viehwirtschaft schaden, sagte die Vertreterin von Nebraska, einem der für die Viehzucht in den Vereinigten Staaten wichtigsten Bundesstaaten.

Auch der republikanische Senator Tim Sheehy kritisierte Trumps Vorstoß. Dieser würde Viehzüchtern schaden, schrieb er auf X. Vielzüchter und Bauern wählen traditionell eher republikanisch, viele von ihnen sind Anhänger der Trump-zugewandten "Make America Great Again"-Bewegung (MAGA).

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