Putins Angriff auf Deutschland: So funktioniert das System der Wegwerfagenten
Sogenannte Wegwerfagenten sabotieren, spionieren und verüben Anschläge in Deutschland.
Doch kaum jemand weiß, wie das System dahinter funktioniert.
Eine interaktive Erklärung.
Der Drohnenunternehmer Stefan Thumann, 39, sollte offenbar vom russischen Geheimdienst getötet werden .
Das enthüllten kürzlich Recherchen von stern und RTL.
Teil des Mordkomplotts: Offenbar zwei sogenannte Wegwerfagenten, Alla S. und Sergey N., die mittlerweile in U-Haft sitzen.
Sie sind ein krasses Beispiel für ein neues System, das Wladimir Putin und seine Geheimdienste aufbauen mussten, seitdem Russland Krieg gegen die Ukraine führt.
Denn anstelle gut ausgebildeter Spione setzt Russland offenbar zunehmend auf Amateure und Kleinkriminelle, die im Internet rekrutiert werden.
Sie sollen Politiker ausspähen, Unternehmer einschüchtern und das Vertrauen in den deutschen Staat zerstören.
Putin setzt auf Amateure, die für ihn spionieren Nachdem Putin Anfang 2022 die Ukraine überfiel, haben etliche europäische Länder russische Diplomaten ausgewiesen, insgesamt mehrere Hundert.
Manche waren offenbar Agenten oder für den Geheimdienst tätig.
Seither haben russische Geheimdienste offenbar zunehmend Männer und Frauen angeworben, im Internet und für kleines Geld.
Einige werden festgenommen, kaum dass sie ihren Auftrag erfüllt haben, und von ihren Hintermännern fallen gelassen.
Daher der Name: Wegwerfagenten.
5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.