Große Trauer: „Es macht sprachlos“: Großes Gedenken nach der Gewalttat
Eine 18 Jahre alte Schülerin und ein 30 Jahre alter Erzieher sterben bei einem Gewaltakt in einer Schule.
Die Trauer ist groß.
In der Dorfkirche ist Raum dafür.
Es bleibt nicht das einzige Gedenken.
Die Trauer will nicht weichen.
Nach der gewaltsamen Tat mit zwei Toten in einer Schule in Gosen-Neu Zittau ist nichts mehr wie vorher.
In der evangelischen Dorfkirche bietet ein Gedenkgottesdienst Raum für den Schmerz.
In den kommenden Tagen sind weitere Gedenkfeiern geplant.
Die Betreuung auf dem Schulcampus geht weiter. „Es macht fassungslos, es macht sprachlos“, sagte Pfarrer Carsten Schwarz der Deutschen Presse-Agentur (dpa) vor dem Gedenkgottesdienst am Samstag. „Wir wollen Raum bieten, um die Fragen und die Klagen auch ansprechen zu können, aber auch für andere zu beten.“ Der Pfarrer machte deutlich, dass es aber keine Antworten auf Fragen geben könne.
Es gehe vielmehr um einen Ort der Stille und Trauer und um die Möglichkeit zu Gesprächen.
Gebete und Fürbitten Ein 19-jähriger Deutscher steht im Verdacht, am Donnerstag an einer Privatschule in Gosen-Neu Zittau in Ostbrandenburg eine 18 Jahre alte Schülerin und einen 30 Jahre alten Erzieher getötet zu haben.
Ihm wird zweifacher Mord vorgeworfen.
Er kam in Untersuchungshaft, wie die Polizei der dpa mitteilte.
Die Schülerin soll laut Staatsanwaltschaft die Ex-Freundin des Tatverdächtigen gewesen sein.
5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.