Tiefer Schlaf: Fünf Schlafmasken, zehn Nächte – und eine Erkenntnis
Ein Stück Seidenstoff, das dem Morgen noch ein paar Minuten abringen soll.
Klingt hervorragend.
Aber geht das auch? Wir haben fünf Schlafmasken aufgesetzt.
Ein Test.
Es ist 6:16 Uhr.
Kein Wecker.
Kein Geräusch.
Nur Licht.
Ein schmaler Streifen, der sich unter dem Vorhang durchdrückt wie ein schlechter Kompromiss.
Nicht hell genug, um den Tag zu beginnen.
Aber hell genug, um den Schlaf zu beenden.
Das Gehirn fährt hoch, gegen den eigenen Willen.
Man dreht sich um, zieht die Decke höher, kneift die Augen zusammen.
Hilft nichts.
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