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Norwegische Royals: Wie Harald V. zu Europas beliebtestem König wurde

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Norwegische Royals: Wie Harald V. zu Europas beliebtestem König wurde

König Harald von Norwegen gilt als bodenständig und volksnah.

Seit 35 Jahren hält sich der Monarch aus Skandalen raus – dafür liefert seine Familie immer wieder Schlagzeilen.

Er fliegt schon mal Holzklasse und gilt auch sonst als bescheiden: Harald V. von Norwegen ist als volksnaher König bekannt und auch deshalb in seinem Land beliebt.

Der Regent, der seit 35 Jahren im Amt ist, war einer der ersten, der eine Bürgerliche heiratete: die Osloerin Sonja Haraldsen.

Entweder sie oder keine – das soll er zu seinem Vater und damaligen König Olav gesagt haben.

Neun Jahre nach dem Kennenlernen war es so weit: Harald und Sonja durften heiraten – und Norwegen hatte endlich ein Thronfolger-Paar.

Auch sportlich war der heute 89-Jährige kein König der Zuschauertribüne.

Harald ist passionierter Segler und Wintersportler, nahm dreimal an Olympischen Spielen teil und gewann 1987 sogar einen Weltmeistertitel mit seiner Yacht „FramX“.

Erst vor vier Jahren ging er offiziell in Segel-Rente.

Mit Sonja hat Harald zwei Kinder, Kronprinz Haakon und Prinzessin Märtha Louise, sowie fünf leibliche Enkel.

Sohn Haakon brachte durch seine Ehe mit Mette-Marit auch deren Sohn Marius Borg Høiby in die Familie – und damit ein Kapitel, das die norwegische Monarchie zuletzt schwer belastet hat: Marius wurde wegen Vergewaltigung zu vier Jahren Haft verurteilt.

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